Österreich – Weissensee – Tag 2

Nach einen ausgiebigen Frühstück mit allen nur erdenklichen Wurst, Käse, Marmeladen, Honig aus der Wabe, verschiedenen Joghurts, frischem Fruchsalat, Lachs in 2 verschiedenen Varianten, diverse Brote und Körnersemmeln in Buffetform haben die hier im Hotel noch was gefundenen um der Küche die Arbeit zu erleichtern.

Gut, des es elektrische Saftpressen gibt wo Du Dir vorher selbst die Orangen halbierte und dann ausdrückst (was eine ziemliche Sauerei auf dem Tisch gibt wo diese Maschine steht) kamen hier noch ein Wasserbad wo Du Freilandeier selber reinhängen kannst (kannte ich auch schon), und eine Induktionskochstation, wo Du die Eier nach Deiner Wahl selbst kochen konntest. Daneben standen dann Zutaten wie Zwiebeln, Tomaten, geriebener Käse usw. Und das standen tatsächlich Leute an …

Glücklicherweise gab es gleich daneben doch noch fertiges Rührei und Speck, das ist mir im Hotel dann doch lieber.

Den heutigen Tag habe ich größtenteils mit Bootfahren verbracht, Rundfahrticket für 12,50 Euro gelöst (inkl. 1 Euro Ermässigung mit Gästepass) mit der Idee mich an die vorletzte Haltestelle vom Ostufer fahren zu lassen, dann zu Fuß den See bis zur letzten Haltestelle weiter und von dort mit dem Boot wieder zurück.

So dachte ich mir es.

Aber es kommt immer anders, als ich dort ausgestiegen war und gelesen hatte das dies 1,5 Stunden dauert – was für mich vollkommen OK ist – viel mir dann folgendes Schild auf.

Der Weg welcher gleich danach los ging sah so aus

und da ich gerade etwas Probleme mit dem linken Knie habe, habe ich dann doch entschlossen in die andere Richtung zu gehen, 1h Wegzeit bis zum vorherigen Anlegesteg, also gut.
Dieser Weg ging zwar auch etwas auf und ab aber nicht wie wie der in die andere Richtung.

Impressionen

Dort angekommen musste ich erstmal ein Frustbierchen (Ähh, ich meine natürlich etwas Isotonisches gönnen.

Das Arrangement

und der Ort war auch schön, von der Seeseite her sieht das dort so aus

Danach wieder auf den nächsten Dampfer gewartet und bis zum Ende gefahren, Haltestelle „Dolomitenblick“
Der See wird zum Ende hin immer schmäler und tiefer, hier hat er 99 Meter Wassertiefe und an den Seiten sind steile Berghänge welche sich auch Unterwasser fortsetzen. Quasi ein Fjord im Bergsee.

Der Dolomitenblick sah dann praktisch wie folgt aus (ich vermute die Dolomiten liegen irgendwo hinter den Wolken)

Auf der Rückfahrt ist mir dann aufgefallen das die Österreicher selbst nicht davor zurückschrecken Kinder als Arbeitssklaven zu halten, auf dem nächsten Bild einfach mal in den Spiegel schauen 😉

Nach einer guten Stunde Fahrt kam dann die Landungsbrücke in Sicht, und ja es schaut nach Regen aus, da das Hotel aber nur 5 Fussminuten weg liegt bin ich nicht nass geworden.

Abendessen war – neben den Salaten Antipasti „Frutti di Mare“, Roastbeef, Büffelmozarella a la Caprese, dann als Vorspeise Halloumikäse auf Ratatouille-Gemüse, der Hauptgang Ungarisches Saftgulasch vom Osttiroler Jungstier, Grillwürstel, Essiggurkerl und Serviettenknödel und als Nachspeise Mohnparfait mit Zwetchgen-Kern auf Zwetschgenröster. Zum Abschluss hätte es noch eine Auswahl and Käsespezialitäten gegeben, nur es ging nix mehr rein.

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