Um 22:00 ging es los, so gut wie Staufrei und nach einigen Pausen und einer strengen Grenzkontrolle nach Kroatien bei der Einreise kamen wir um kurz vor 7 morgens bei der Fähre an.

Es war – gelinde gesagt – etwas windig mit mehr oder weniger starken Böen, auf der Fähre war davon aber nix zu merken (außer am Oberdeck).
Nach 20 Minuten Überfahrt endlich auf der Insel, also Fenster auf, Arm raus und die Geräusche, Temperatur und Gerüche aufnehmen.

Danach kurz zur Tauchbasis die notwendigen Papiere ausfüllen und das Equipment verstauen, vorher die ersten Salzspritzer von dem heute etwas unruhigen Meer erleben

Nächste Station Appartement, super freundliche Vermieterin, hier wurde an alles gedacht, sogar Masken und Desinfektionsmittel lagen bereit. Und dann noch das Panorama vom Balkon, Meerblick auf die komplette Breite inklusive Rab auf der linken Seite.
