Summit – oder auch der höchste Berg in der Gegend – ist hier auf der Insel Rab der Kamenjak mit stolzen 402 Metern über dem Meer.
Dieser lässt sich zu Fuß besteigen – oder auch etwas bequemer mit dem Auto, die letzten paar (Höhen-) Meter sind dann eher etwas für Quads, oder besser einfach zu Fuß, was wir dann auch so gemacht hatten.
Auf dem Gipfel befindet sich eine Funkstation und die Aussicht erstreckt sich zum Festland nach Norden, zum Meer mit Rab zum Süden mit den dahinterliegenden Inseln und bis nach Lopar im Westen.

Auf den letzten paar Höhenmetern ist der Weg gesäumt von Disteln und irgendwelchen Pflanzen mit sehr harten und stechenden Blättern, diese sind aber eine eine gute Futterquelle für Käfer, Heuschrecken und Schmetterlinge.
Leider ist mir der Rüsselkäfer entwischt, erst saß dieser gemütlich auf der Distel, dann gab der Gas und verschwand irgendwo in der Erde 🙁
Das Highlight auf diesem Berg ist eine kleine Pyramide (sogar mit Gipfelbuch) und in der Nähe ein Areal mit vielen Steinmännchen. Ich habe hier auch beim Fotos machen erfahren dürfen das diese Steine sehr scharfkanting sind, und ich somit auch ein paar Schnittwunden an den Beinen mitgenommen habe, Bilder erspare ich lieber hier.
Die Aussicht, wie schon Eingangs erwähnt hat was, auch wenn das Wetter heute Vormittag nicht so das Beste war, kam gegen Mittags dann doch etwas die Sonne heraus.
Vom Berg wieder runter gab es lecker Essen im Olivenhain, auch musste ich Olivenöl meitnehmen, denn das wird von denen noch selber gepresst und ist wirklich sehr lecker.
Danach ging es weiter auf Erkundungstour über die Insel, jetzt weiß ich zumindest auch wo der ganze Müll getrennt und gelagert wird, und wo EU-Gelder zum Straßenbau hinfließen, auch wenn es für mich sinnlos erscheint einen Fußgängerübergang auf einer Straße anzulegen welcher links an einem Steilhang beginnt und rechts direkt an einer Klippe endet …
Es war dort auch noch die „alte“ Straße, auf der sind wir dann mal kurz ein paar Meter gelaufen, erneut Disteln als Hauptvegetation und tausende von Heuschrecken.
Sieht die Heuschrecke auf dem zweiten Bild nicht so aus als ob die mich angrinst?
Ach ja, wer wissen möchte wie man solche Bilder hinbekommt, hier ein Foto von mir im Aufnahmemodus

Zum Ausklang noch etwas für die Seele, stille Buchten mit fast keinen Menschen, und einsame Inseln, das gibt es hier trotz Trubel an anderen Stellen immer noch.












