Nach einer kurzen Nacht und ausstehen von Todesängsten während der Autofahrt zum Resort sitze ich nun auf der Terasse und genieße das Leben.
Meinen ersten Checktauchgang habe ich auch schon hinter mir, die neue Maske bringt ein neues Hörerlebnis – alles ein bischen Lauter, dafür finde ich es gut, das so gut wie kein Druckausgleich mehr gemacht werden muss.
In der Bucht liegen neuerdings ein paar Wracks – ehemalige Boote von dem Resort als künstliche Riffe, ein bisschen Leben ist schon dort, aber ansonsten ist das hier nicht spektakulär. Es sollen zwischenzeitlich auch 4 Yellow Seadragon beheimatet sein, nur find mal etwas was aussieht wie ein dickeres Haar und vielleicht 1cm lang ist …
Nach dem Mittagessen geht es dann aufs Boot.
Es gibt auch eine gute Tauchpolicy, nach 75 Minuten sollte man raus (wenns grad was spannendes zu sehen gibt dann darf es auch länger dauern) oder aber dann bei 30bar.
Bin auf der Eigentümerebene untergebracht, das ist eigentlich nur für die und deren Tourguides, Zimmerblick ist in den Dschungel, dafür ist deren „Wohnzimmer“ eine coole Terasse mit Blick auf die Bucht, welche ich auch mit nutzen dürfte.